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PUSH Gründerzentrum stellt
'Founder of the Month' vor

11.02.2021

Gründer des Monats: Stuck Magazine
Cover des Stuck Magazine

Das PUSH Gründerzentrum hat eine neue Rubrik ins Leben gerufen - Founder of the Month. Jeden Monat möchte das bbw Startup Center eine neue Gründungsidee und die Menschen vorstellen, die sie ins Leben gerufen haben.

Als ersten Founder of the Month präsentiert das PUSH ein sehr interessantes Projekt von zwei Männern, die sich von der schwierigen und nervenraubenden Zeit, in die uns Corona katapultiert hat, nicht aufhalten lassen haben. Vor gerade mal knapp drei Monaten gründeten Marius Thielmann und Jacopo Borrini das Stuck Magazine. Es handelt sich um eine Printpublikation, deren Ziel es ist die Leser zur Erforschung von Subkulturen zu inspirieren. So sind intime Einblicke über verschiedenste Künstler und ihre Arbeiten genauso wie authentische Geschichten und Botschaften im Magazin zu finden. Egal ob Tänzer, Tätowierer, Musiker oder Maler - sie alle finden einen Platz im Stuck Magazine.

Die beiden Gründer sind 29 Jahre alt und haben sich ursprünglich in Berlin kennengelernt. Marius Thielmann studiert aktuell an der bbw Hochschule Management of Creative Industries im Master und kümmert sich um den redaktionellen Part des Magazins. Jacopo Borrini hat einen Abschluss in Grafikdesign und ist daher für das Layout zuständig. Auch sie sind von der Pandemie betroffen und koordinieren sich aktuell hauptsächlich über Telefonate, Zoom-Meetings und WhatsApp-Nachrichten. Während Jacopo vorerst in seine Heimat Italien gezogen ist, befindet sich Marius noch in Deutschland.

Die erste Ausgabe soll schon in diesem Frühjahr erscheinen und verspricht, 'neue Methoden des Überlebens und des Erfolgs aufzudecken', die auf den Werten der Gemeinschaft und des künstlerischen Ausdrucks basieren. Das Printmagazin erscheint in englischer Sprache, damit möglichst viele Menschen erreicht werden können. Das brandneue Magazin thematisiert außerdem die Zweifel, Ängste und systemischen Fragen einer neuen Künstlergeneration. "In den Medien werden gesellschaftliche Missstände von Künstlern kaum kommuniziert.", sagt der Herausgeber Marius Thielmann. "Dabei bietet die Kunst eine ideale, alternative Möglichkeit, solche Themen zu diskutieren. Wir befassen uns auch mit der Pandemie und der Frage, wie Kreative damit umgehen."

Bis zum Erscheinen der ersten Ausgabe produzieren Marius und Jacopo Inhalte auf ihrer Website und in den sozialen Medien. Einige kleine Künstlerprofile, Artikel und Interviews sind dort schon zu finden, damit sich Interessierte bereits zu einigen der Geschichten informieren können. Darüber hinaus integriert das Stuck Magazine auch Augmented Reality und QR-Codes, um eine Schnittstelle zwischen den digitalen Materialien und dem Printmagazin zu schaffen. Einmal abfotografiert, eröffnen die Codes den Lesern zusätzliches Online-Material.

Um unabhängig zu bleiben, finanziert sich das Stuck Magazine komplett selbst. Die Kosten für die erste Ausgabe haben die Gründer über ihrer Fundraising-Kampagne auf startnext.com zusammengetragen. Die litauische Druckerei KOPA gibt dem Magazin derzeit den letzten Schliff. Von dort aus soll es im Frühjahr in ganz Europa verschickt werden. Wer Interesse hat Marius und Jacopo weiter zu unterstützen kann sich gern unter stuck-magazine.com über die nächsten Ausgaben informieren oder Stuck Magazine auf Instagram, Facebook oder LinkedIn folgen. Für alle die mal wieder Lust haben ein Magazin richtig in den Händen zu halten und die Tinte auf dem Papier zu riechen und für die, die Kunst und Subkultur mehr erleben wollen, ist das Stuck Magazine die richtige Wahl.

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