Mechatronik – Sondertechnik
Konsekutiver, anwendungsbezogener Master für komplexe Analyse-, Modellierungs- und messtechnische Verfahren in Aufklärung, Wirkung und Schutz – wissenschaftlich fundiert und praxisnah.
Studiengang im Überblick
Worum geht's?
Vertiefe dein ingenieurwissenschaftliches Wissen und übernimm Verantwortung in der Sondertechnik. Im konsekutiven Masterstudiengang „Mechatronik – Sondertechnik“ baust du deine bestehenden Kompetenzen aus dem Ingenieurwesen gezielt aus und entwickelst sie in Richtung komplexer Analyse-, Modellierungs- und Syntheseverfahren weiter.
Im Fokus stehen spezielle messtechnische Verfahren für Aufklärungs-, Schutz- und Wirkmittel sowie -systeme – vermittelt anhand wissenschaftlicher Methoden und Sichtweisen. Auch im Master kannst du spezifische nichtakademische Zusatzqualifikationen erwerben.
Der Studiengang schließt inhaltlich an den Bachelor „Mechatronik – Sondertechnik“ an und richtet sich an alle, die sich für Fach- und Führungsaufgaben in Sicherheits- und Verteidigungstechnik, Katastrophen- und Zivilschutz oder verwandten Feldern weiterqualifizieren möchten.
Schwerpunkte & Module
- Komplexe Analyse-, Modellierungs- & Syntheseverfahren
- Spezielle messtechnische Verfahren
- Aufklärungs-, Schutz- & Wirkmittel und -systeme
- Wissenschaftliche Methoden & Sichtweisen
- Vertiefung ingenieurwissenschaftlicher Kompetenzen
- Nichtakademische Zusatzqualifikationen (optional)
Das konsekutive, anwendungsbezogene Format wird in Teilzeit mit rund 75 % Online-Präsenz angeboten und ist ortsunabhängig studierbar; die physische Präsenz findet in Blöcken statt. Je nach Vorqualifikation umfasst das Studium 90 oder 120 ECTS-Credits.
Das vollständige Modulhandbuch senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
Karriere & Perspektiven
Der Master eröffnet anspruchsvolle Fach- und Führungspositionen in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie, in Forschung und Entwicklung sowie im zivilen Technologiesektor. Typische Einsatzfelder sind:
- Projekt- & Versuchsingenieur:in
- Forschung und Entwicklung: Aufklärung, Wirkung, Schutz
- Katastrophenschutz & Zivilschutz
- Betriebliche Sicherheit
- Unfallforschung & Forensik
Zielgruppe & Zugangsvoraussetzungen
Der Studiengang richtet sich an Ingenieur:innen und Fachkräfte aus Unternehmen und Institutionen der Sicherheits- und Verteidigungstechnik, an zivile und militärische Einsatzkräfte – insbesondere aktive Soldat:innen – sowie an Reservist:innen und Soldat:innen im Übergang von der Bundeswehr in den zivilen Arbeitsmarkt.
Zugangsvoraussetzung ist ein einschlägiger erster Hochschulabschluss (in der Regel der Bachelor „Mechatronik – Sondertechnik“ oder ein vergleichbarer ingenieurwissenschaftlicher Abschluss). Die Auswahl der Anwärter:innen erfolgt in der Regel gemeinsam mit dem entsendenden Unternehmen bzw. der Institution.
Zur Zulassung zum Studium sowohl in die Teilzeit- als auch die Teilzeitberufsintegrierende-Variante des Studiengangs ist die Anbindung an ein kooperierendes Unternehmen oder eine (staatliche) Einrichtung, wie der Bundesförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr, Voraussetzung. Mit den kooperierenden Unternehmen wird ein Vertrag geschlossen, dessen Vorlage im Bewerbungsprozess um einen Studienplatz geprüft wird.
Kosten
30 Raten à EUR 490,00
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