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Unsere Projekte

Ziele und Projekte der Institutes

Projekte mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (kurz DFG) sowie der Allianz Industrie Forschung (kurz AiF) als Träger von Drittmittelprojekten wurden bereits erfolgreich von unseren erfahrenen Professoren, Mitarbeiterinnenund Mitarbeitern in der Vergangenheit geleitet.

Die Kompetenzen des neu gegründeten Forschungsinstitutes umfassen zudem die Bereiche Wirtschafts-, Wirtschaftsingenieur- und Ingenieurwissenschaften, in denen jahrzehntelange Industrieerfahrung der Mitarbeiter/-innen gepaart mit hoch motivierten Studierenden eine ideale Basis bilden, um praxisnahe Themen aus den Bereichen der Forschung und Entwicklung zu bearbeiten. Hier können die in der Regel berufsbegleitend Studierenden ihr bisher erlangtes Praxiswissen nutzen und hinsichtlich des wissenschaftlichen Arbeitens weiter ausbauen. Drittmittelprojekte aus dem Umfeld der Unternehmen heraus generiert, sind einer der Schwerpunkte des Institutes. Zudem wird, gerade vor dem Hintergrund der Weiterqualifizierung von Fachkräften, ein umfangreiches akademisches Seminarangebot im Bereich Wirtschafts-, Wirtschaftsingenieur- und Ingenieurwissenschaften ermöglicht.

Speziell für die Ingenieurwissenschaften bietet das Forschungsinstitut der bbw Hochschule (fib) auch projektbezogene Entwicklungsdienstleistungen an. Der Einsatz von CAD-Programmen und die Nutzung der umfangreichen Fertigungsmöglichkeiten durch die Kooperationspartner der Hochschule eröffnen diesbezüglich hervorragende Möglichkeiten.

Entwicklungsprojekte

Gebiet: Medizinprodukte

Dienstleistung: DSC-Messungen

Das zu untersuchende Material wird bei Brustprothese außerhalb des Körpers (z.B. nach einer Amputation) eingesetzt. Das Silikon befindet sich innerhalb einer Polyurethanfolien. Innerhalb eines speziellen Temperaturbereiches stellte sich eine spürbare Veränderung im Material ein. mehr Informationen
Diese ungewöhnliche Materialverhalten wurde an der bbw Hochschule mittels DSC-Messungen (Differential Scanning Calorimetry) näher analysiert. Die Effekte konnten mittels der Messung quantifiziert und Rückschlüsse für die zukünftigen Verarbeitung dieses Materials gezogen werden.

Gebiet: Automotive Electronics

Dienstleistung: Sonderkonstruktion, Messmittel

Für die Firma Robert Bosch GmbH wurde am fib Forschungsinstitut der bbw Hochschule eine "Messvorrichtung zur Messung von Temperatur, Feuchte und Viskosität zum Einsatz in der Wareneingangskontrolle von Pellets für das Transfermolden" entwickelt. mehr Informationen
Das Verfahren des Transfermolden ist ein Spritzpressverfahren. Hierbei werden zunächst elektronischen Baugruppen in der Werkzeugform positioniert und anschließend mit einem sehr dünnflüssigen Duroplast-Kunststoff umspritzt. Der Kunststoff härtet zu einem robusten und dichten Gehäuse aus. Die eingesetzten Pellets müssen vor der Verarbeitung immer bei Temperaturen unter 0° C gelagert werden. Ein unterbrechen der Kühlkette kann zu Fehlern im Fertigteil führen. Die hier entwickelte Messvorrichtung prüft vor der Verarbeitung der Pellets alle relevanten Materialeigenschaften um sicherzustellen, dass das Pellet ordnungsgemäß aufgetaut wurde und detektiert eine unsachgemäße Handhabung/Lagerung im Vorfeld der Produktion. Die Qualität der Bauteile basierend auf dem Rohmaterial kann somit nahezu sichergesellt werden.

Gebiet: Gesundheitsinformatik

Thema: Feasability Study - Umsetzbarkeit ISÆN "Daten GPS" in Deutschland

In dieser Studie des BMWI soll gemeinsam mit dem FZI - Forschungszentrum Informatik, dem Fraunhofer IESE Institut und der IT Service Omikron GmbH untersucht werden, inwiefern der französische ISÆN Identifier und die dort eingesetzten Technologien blockchain und watermarking geeignete sind auf Deutschland übertragen zu werden, um Datenschutzziele zu erreichen und den Konflikt zwischen dem Recht der Nutzer auf Datenschutz und der Sammlung von Daten durch Internet-Dienstanbieter zu entschärfen. mehr Informationen
Von der Digitalisierung werden zunehmend alle Lebensbereiche erfasst. Fast alle Nutzer von Internet-Diensten hinterlassen beim täglichen Gebrauch "elektronische Spuren". Einen Teil ihrer persönlichen Daten geben die Nutzer nach dem Prinzip "Bezahlen mit Daten" freiwillig preis. Die meisten Dienstanbieter sammeln diese erhobenen Daten mit oder ohne bewusste Zustimmung der Nutzer. Mittels Big‐Data‐Anwendungen können diese Daten genutzt werden, um das Verhalten einer Person oder Gruppe durch personenbezogene Auswertungen (bspw. Scoring, Profiling, Personalizing, Tracking) zu analysieren und vorherzusagen. Nicht immer steht dieser Prozess im Einklang mit den Anforderungen des Datenschutzes und des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung. Um Missbrauch vorzubeugen sollte der Internet-Nutzer über Informationen verfügen, wer Daten über ihn gespeichert hat, welche Daten das sind und auf welchem Weg (freiwillig, direkt, über Dritte) diese Daten an den Internet-Dienstanbieter gelangt sind. Dieser Ansatz wird von einer französischen Standardisierungs-Initiative verfolgt. Jedem Nutzer wird eine eindeutige Nummer ISÆN (Individual Social data Auditable accEss Number) so zugeteilt, dass jederzeit alle Informationen über die Lokalisierung und Nutzung der persönlichen Daten, die mit dieser Nummer verknüpft sind, abgerufen werden können. Die Daten eines Nutzers sollen dazu mit watermarks versehen und der Transfer von Daten durch blockchains verwaltet werden.

Gebiet: Versorgungsforschung

Thema: Berliner Migrantenstudie

In dieser Fortsetzung der 1. Berliner Migrantenstudie der AOK Nordost werden in 2016 die Kenntnisse, Erfahrungen und Informationsbedürfnisse von Flüchtlingen bezüglich des deutschen Gesundheitswesens, der Gesundheitsvorsorge und der aktuellen Gesundheitsversorgung untersucht. Dazu werden muttersprachliche Interviews mit Teilnehmern an Integrationskursen der bbw Akademie in Berlin geführt, die seit 2014 als Flüchtlinge aus unsicheren Herkunftsländern in Berlin angekommen sind. mehr Informationen
Die in 2015 weiter deutlich gestiegene Zuwanderung nach Deutschland stellt auch das deutsche Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen bei der Sicherstellung der Gesundheitsversorgung. Die bisher nur wenig erforschten Probleme bei der Überwindung von Sprachbarrieren, kulturellen Unterschieden und logistischen Herausforderungen zur Sicherstellung des Zugangs zum Gesundheitswesen, aber auch zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung von Migranten werden in dieser 2. Berliner Migrantenstudie erforscht.

Beantragte Forschungsvorhaben

Gebiet: 3D Drucker

Thema: Rapid Prototyping für dir Direktproduktion beim Endverbraucher
Umweltentlastung durch Direktproduktion (Rapid Prototyping/Manufacturing) beim Endverbraucher und Schaffung der notwendigen Standards hinsichtlich Hard- und Software


Kooperationspartner:

  • BTU Cottbus (Lehrstuhl Produktionswirtschaft) - 1 Kooperative Promotion
  • Universität Duisburg Essen (Lehrstuhl Fertigungstechnik)
  • 3D Druckerhersteller: Sintermask GmbH, Eichenbühl 10, 92331 Lupburg, Ansprechpartner: Dr. T. Rechtenwald
  • German RepRap GmbH, Kapellenstrasse 8, 85622 Feldkirchen, Ansprechpartner: Hr. Bautz
  • MakerBot vertreten durch Hafner's Büro, Motorstr. 45, 70499 Stuttgart
  • Rose, John und Partner FRAMETEC GbR, Heinrich-Böll-Str. 17b, 13156 Berlin, Ansprechpartner: Herr John
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Als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien wird der zeit das 3D Drucken gehandelt. Aufgrund der immer weiter sinkenden Preise für die Anschaffung von 3D Druckern wird diese Technologien zukünftig für Privathaushalte immer interessanter werden. Es erföffnen sich nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, da die Anwender quaise jederzeit sich nahezu jegliche Art von Kunststoffprodukten für den Haushalt selber drucken bzw. herstellen können. Lange Transportwege können durch diese Direktproduktion massiv verringert werden. Das fib Forschungsinstitut hat sich diesem Thema angenommen und möchte im Rahmen des beantragten Forschungsvorhabens Standards definieren um noch mehr Privathaushalten den Zugang zu dieser Technologie zu ermöglichen.

Schwerpunkte des Forschungsprojektes:
  1. Ganzheitliche Analyse des Transportaufkommens hinsichtlich Einspaarpotential durch "Direktproduktion beim Verbraucher"
  2. Basics für eine Standardisierung und generelle Voraussetzung für den Einsatz von 3D Drucker für Privathaushalte
  3. Konzept zum Aufbau einer Internetplattform zur Bereitstellung geprüfter Daten für die Direktproduktion

Gebiet: Windkraftanlagen, Recycling

Thema: Erarbeitung von Recyclingkonzepten für Rotorblätter von Windkraftanlagen

Kooperationspartner:

  • AUT Anlagen- und Umwelttechnik GmbH, Schulstraße 38, 09125 Chemnitz, Herr Mirko Winter (Firmenpartner: Zajons Zerkleinerungs GmbH, Am alten Werk 52, 21406 Melbeck)
  • Technische Universität Chemnitz, Fakultät für Maschinenbau, Professur Kunststoffe, D-09107 Chemnitz, Prof. Dr.-Ing. Gehde
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin
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Im Bereich der Erneuerbaren Energien findet derzeit ein starker Ausbau dieser Technologie statt. Allerdings müssen bei aller Euphorie auch die damit verbundenen Probleme frühzeitig betrachtet und Lösungen gefunden werden. So stellt sich die Frage, was mit den ausgedienten Windrädern nach der Laufzeit von normalerweise 15-20 Jahren passiert. Hier stellt vor allem die Größe der Rotorblätter ein Transportproblem dar und auch die Zerkleinerung auf Kantenlängen von nur 1 Meter z.B. für die thermische Verwertung sind abgesehen von der Langlebigkeit des vernetzten Duroplastmaterials als kritisch anzusehen. Das fib Forschungsinstitut möchte daher im Rahmen des beantragten Forschungsprojektes eine ganzheitliche Analyse der Thematik durchführen und Wege für das Recycling der Rotorblätter aufzeigen.

Schwerpunkte des Forschungsprojektes:

Im Rahmen des Forschungsvorhabens sind folgende Fragen als Themenschwerpunkte zur Bearbeitung vorgesehen: Mit welchem Bedarf an zu recycelnden Material ist in den nächsten Jahren zu rechnen? Was sehen bisherige Konzepte seitens der Regierung/Bundesländer vor, hinsichtlich Recycling und Wiederverwertung? Welche gesetzlichen Grundlagen müssen hinsichtlich des Recyclings ergänzt bzw. umgesetzt werden? Wie kann die Umsetzung konkret erfolgen? Ist es wirtschaftlicher die Anlagen vor Ort "vorzurecyceln" oder sind zentrale Sammelpunkte eine bessere Alternative? Wie könnte ein optimaler Transport zu den Sammelstellen aussehen? Wie würde sich eine Vorzerkleinerung der Anlagen auf die Logistikkosten auswirken? Wo wären optimale Regionen, die Sammelstellen zu errichten? Wie gestaltet sich unter Berücksichtigung der Anlagenzahl und der Austauschintervalle der Rotorblätter ein optimales Logistikkonzept? Wie kann eine gesundheitsunbedenkliche Zerkleinerung der Rotorblätter erfolgen? Wie sehen die anlagentechnischen Voraussetzungen zur Zerkleinerung aus? Bis zu welchen Grad muss die Zerkleinerung erfolgen? Zerkleinerung und anschließende Zerlegung in die chemischen Bestandteile umsetzbar? Gibt es ein Potenzial für thermische Verwertung? Welche Möglichkeiten gibt es, das Material wiederzuverwerten bzw. generell zu nutzen? In welchen Produkten könnte das Material eine neue Anwendung finden? Lässt sich ein Gesamtkonzept ableiten oder sind auch mehrere Alternativkonzepte möglich? Wie können die Konzepte umgesetzt werden?

Gebiet: Versorgungsforschung

Thema: Erforschung der Notfallversorgung von Migranten und Geflüchteten

In dieser beim GBA Innovationsfonds eingereichten Projektskizze sollen in Kooperation mit der Charite Universitätsmedizin Berlin und der Universität Bielefeld Ursachen für die häufig unangemessene Nutzung der Notfallversorgung durch Patienten mit Migrationshintergrund erforscht und wirksame Gegenmaßnahmen entwickelt werden. mehr Informationen
Für eine adäquate gesundheitliche Versorgung von Patienten mit Migrationshintergrund ist die Berücksichtigung migrationsspezifischer Voraussetzungen nötig. Besonderheiten bei der Versorgung von Migranten sollen exemplarisch im Bereich der Notfallversorgung untersucht werden. Die Beweggründe von Patienten mit und ohne Migrationshintergrund für die Nutzung klinischer Notfallambulanzen sollen erfasst und hinsichtlich Ihres Einflusses auf die angemessene Nutzung analysiert werden. Unterschiedliche Nutzungsszenarien und deren Angemessenheit sollen festgestellt und durch die Erhebung von Primärdaten erklärt werden. Geflüchtete stellen eine besondere (neue) Subpopulation unter den Migranten dar. Aus der Befragung von Geflüchteten in Integrationskursen sind wichtige Informationen über gesundheitliches Basiswissen, Kenntnisse über Versorgungsstrukturen und Zugang zu medizinischen Versorgungseinrichtungen und Einflüsse besonderer Migrationsfaktoren zu erwarten. Auf Grundlage der Studienergebnisse ist die Entwicklung alltagstauglicher Empfehlungen zur Verbesserung der Versorgungssituation für Menschen mit Migrationshintergrund und der Bedarfsgerechtigkeit der Versorgungsangebote in den Bereichen Sprache und Kommunikation, Gesundheitsförderung, Patienteninformation, Organisationsstruktur sowie Aus-, Fort- und Weiterbildung des medizinischen Personals möglich.

Gebiet: Gesundheitsinformatik

Thema: Entwicklung adaptiver Regelwerke für AAL Systeme

In diesem beim Transferbonus zur Förderung eingereichten Projekt sollen lernende Regelwerke entwickelt werden, die es ermöglichen, dass sich die Warnhinweise der intelligenten casenio Hilfesysteme an die individuellen Bedürfnisse und Risiken in der Wohnung des Benutzers anpassen. mehr Informationen
Das sensorgesteuerte Assistenzsystem "Casenio" kann ungewöhnliche oder gefährliche Situationen in der Wohnung von älteren Menschen erkennen. Was jedoch bedeutet ungewöhnlich oder gefährlich? Am Beginn eines Lebens mit Casenio definieren die Benutzer selbst, unter welchen Umständen Warnungen ausgegeben werden sollen. Nach einer gewissen Zeit, wenn das System schon einige Sensorereignisse aufgenommen hat, kann es mit statistischen Methoden genauer berechnen, was zu den jeweiligen Benutzern passt, z.B. einen größeren oder kleineren Zeitraum, in dem die Wohnung üblicherweise nicht verlassen wird. Im weiteren Verlauf lernt Casenio mit, indem die Kriterien zur Unterscheidung zwischen gewöhnlichen und ungewöhnlichen Ereignissen verfeinert werden.

Gebiet: Tourismus

Thema: "Nachhaltige Mobilität im Tourismus - Green Germany's off the beaten app"





Kooperationspartner:

  • Leuphana Universität Lüneburg, Fakultät II, Wirtschaftswissenschaften, Scharnhorststraße 1, Potsdam Tourismus Service der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, Am Neuen Markt 1, 14467 Potsdam,
  • Universität Trier, Freizeit- und Tourismusgeographie, Fachbereich VI/ 54286 Trier,
  • Historic Highlights of Germany e.V. Ernst-Ludwig-Ring 2 61231 Bad Nauheim
mehr Informationen

Förderung innovativer, IT-gestützter Geschäftsstrategien und technologischer Lösungen zur Förderung emissions­freier, nach­hal­tiger individueller Mobilität in einer globalisierten Welt im Städtetourismus, am Beispiel der Städte und Un­ter­­nehmen der "Historic Highlights of Germany e.V." (Verbund von 13 historischen Städten in Deutsch­land). Der Städtetourismus in Deutschland boomt. So wurden 2010 fast 50 Millionen Reisen in die 80 größten deutschen Städte unternommen. Hinweis: Reisende in den Mitgliedsstädten der Historic Highlights of Germany bewegen sich i.d.R. abseits klas­sischer Reiserouten (engl.: "off the beaten track"). Die Tourismusmanage­ment­gesellschaften und an­ge­schlossenen Verkehrs- und Tourismusunternehmen in den Mitgliedsstädten fördern auf der Basis der im For­­schungsprojekt evaluierten, innovativen Informa­tionstechnologien eine CO2-neutrale Touristenanreise aus dem In- und Ausland bis hin zur nachhaltigen Ge­staltung von Touristenströmen in ihren historischen Stadt­kernen. So stärken sie die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts/Reiselandes Deutschland.

Ihr Ansprechpartner

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Prof. Dr.-Ing. René Brunotte

Tel.: +49 (30)-3199095-22
Fax: +49 (30)-3199095-55

rene.brunotte@bbw-hochschule.de

Ihr Ansprechpartner

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Prof. Dr.-Ing. Joachim Dörfler

Tel.: +49 (30) 3199095-27
Fax: +49 (30)-3199095-55

joachim.doerfler@bbw-hochschule.de

Ihr Ansprechpartner

Thomas P. Zahn
Prof. Dr.-Ing. Thomas P. Zahn

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